FSV zieht ins Achtelfinale ein
Unsere erste Mannschaft hat am Donnerstag erstmals seit der Saison 2007/2008 das Achtelfinale des Krombacher Kreispokals erreicht. Nach einem Freilos in Runde 1 bezwang die Elf von Ronny Stosik und Toby Müller den SC Bleche-Germinghausen mit 2:1.
In einem schwachen Spiel hatten die Gäste im ersten Durchgang die besseren Gelegenheiten. Doch der FSV kam, ohne zu glänzen, besser in die Partie und zu Chancen. Hendrik Klement und Till Gabriel ließen gute Gelegenheiten liegen, auch Sebastian Heße suchte zweimal vergeblich den Abschluss. Doch in der Schlussviertelstunde nutzte die Erste zwei gelungene Angriffe zur Vorentscheidung: Julian Tump schickte Heße auf die Reise, der die Übersicht behielt, Klement musste nur einschieben (76.). Sechs Minuten später wechselte “Büffel” in die Rolle des Vorbereiters und setzte Gabriel in Szene, der im Duell gegen SC-Schlussmann Schürholz die Nerven behielt und auf 2:0 erhöhte (82.). In der Nachspielzeit kamen die Gäste, die in der anderen Staffel der Kreisliga C kicken, durch Jason Reichlin nochmal ran, der Ausgleich gelang aber nicht mehr und so durfte der FSV nach einem harten Stück Arbeit den Einzug in die nächste Runde bejubeln.
FSV Helden: Luis Rüenauver – Jan Bachen, David Doblun, Benjamin Bicher (C), Hendrik Klement (86. Timon Doblun) – Benjamin Böcher (54. Stefan Mertens), Julian Tump (88. Ivan Nogic), Daniel Höffer, Sebastian Heße – Till Gabriel (90. Dominik Besting) – Tobias Müller (43. Arne Sick)
Nachtrag: Niederlage an Spieltag 2
Im zweiten Spiel der noch jungen Kreisliga-Spielzeit unterlag der FSV Mitabsteiger SG Kirchveischede/Bonzel mit 1:3. Eine enttäuschende Leistung führte, in Kombination mit fragwürdigen Entscheidungen, zur Pleite gegen engagierte Hausherren. Für den FSV traf Benjamin Böcher kurz vor der Pause zum zwischenzeitlichen 1:1.
FSV: Luis Rüenauver – Florian Cramer, David Doblun, Benjamin Bicher (C), Hendrik Klement – Benjamin Böcher, Julian Tump (78. Jan Bachen), Daniel Höffer, Sebastian Heße (62. Ronny Stosik) – Henry Platte – Tobias Müller

